Rettungshundestaffel VI Zweibrücken
Durchschnittlich 8 - 10 mal jährlich werden die Rettungshundestaffeln zu Sucheinsätzen im heimatlichen Bereich alarmiert. Es handelt sich um vermisste Wanderer, Kinder, suizidgefährdete Personen aber auch ältere oder geistig verwirrte Mitbürger, die nicht mehr heimkehren. Auch die Suche nach Personen, die unter Trümmern vermutet werden, gehört zu den Aufgaben einer Hundestaffel.
Die Staffel besteht maximal aus 7 Hundeführern mit maximal 2 Hunden. Die Hunde sind Eigentum der Hundeführer, werden jedoch dem Land zur Verfügung gestellt, welches entsprechende Versicherungsleistungen für Hund und Hundeführer erbringt, sowie die Impfkosten der Tiere trägt.
Die Hunde leben mit der Familie der Hundeführer in enger häuslicher Gemeinschaft. Dies ist Grundvoraussetzung dafür, dass die Hunde den starken Belastungen standhalten und auch das erforderliche Vertrauen bzw. die entsprechende Bindung zum Hundeführer hergestellt wird.




